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Über Fashion-People und Parkplatz-Klischees – mit SMART FOR FOUR

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In Kooperation mit Anzeigenpartner Smart Center Berlin

Es gibt so einige Fashion People-Klischees, dabei unterscheiden wir Industrie-Insider meist in ‚on point’ und ‚come on’. Zur letzteren Kategorie gehören wohl die Oberflächlichkeits-Theorie, die jedem Mitglied der Branche unterstellt substanzlos und eingebildet zu sein, aber auch der Glaube daran, wir würden nur Salat und Acaì-Bowls essen, oder Lunch mit Zigaretten ersetzen – Come on! Aber es gibt eben auch Klischees, die uns genau da treffen, wo es weh tut: Und zwar in unserem super trendigen Designer-Portemonnaie. Ihr seht schon, wo unsere Prioritäten liegen. Aber mal ganz ehrlich, zur Kategorie der, sich für wahrhaftig entpuppenden, Vorurteile gehört wohl unsere Taxi-Rechnung. Am Ende eines Monats müssen wir etwa 200 Belege mit mehr oder minder großen Beträgen ausdrucken und sie in einen eigens dafür angefertigten Ordner kleben. Wir benutzen nämlich keine öffentlichen Verkehrsmittel, was nicht an Come on-Klischee No.1 liegt, sondern tatsächlich an der Begebenheit unseres Jobs: Wir fahren von Termin zu Termin, planen und realisieren Events, shooten Looks an den unterschiedlichsten Plätzen Berlins und sind eigentlich immer unterwegs.

Dabei kamen wir erst vor Kurzem auf die Idee, den offensichtlichen Schritt zu wagen, und uns ein Firmenauto anzulegen, das gleichzeitig als Kleiderschrank, Transport- und Umzugswagen, Minibar, Event-Shuttle und drittes Zuhause funktioniert. Der SMART FORFOUR ist also unser Ritter in der Taxi-Rechnungs-Not und schenkt uns gleichzeitig das wichtigste Gut überhaupt, mehr Zeit! Haben wir einen Event-Marathon mit verschiedensten Dresscodes, dann verlegen wir die Umkleidekabine in unser neues Auto und switchen schnell zwischen ‚casual chic’, ‚red carpet’ oder ‚cocktail’. Findet ein Shooting statt, dann wird Kamera-Equipment und unser halber Kleiderschrank eingepackt und wenn wir eines unserer vielen Events planen, dann werden wir manchmal selbst zu Kurier oder Caterer. Mit einem Kofferraumvolumen von bis zu 975 Liter kann man so einiges durch die Gegend fahren und dabei die U-Bahn überholen. Und auch das Parkplatz-Klischee des Viertürers bedienen wir gerne, indem wir mit dem 3,5 Meter langen, 1,7 Meter breiten und 1,6 Meter hohen Modell immer einen finden. Gerade in einer Stadt wie Berlin wird der SMART FORFOUR zum idealen Begleiter – und wenn wir mal Landlust verspüren fahren wir uns mit einer Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h die Köpfe auf Deutschlands Autobahnen frei. Und weil wir keine Umwelt-Sünder sein möchten, haben wir zu dem Modell mit einem Kraftstoffverbrauch von 4,2 Litern und 96 Gramm CO2-Emissionen pro 100 Kilometern gewählt.

Da wir beide uns auch nach Feierabend kaum voneinander trennen und mobil den Abend zusammen genießen, fahren wir am liebsten ins Prince, um dort Dumplings und Lachs Tartar zu essen – hiermit haben wir dann hoffentlich auch Come on-Klischee No. 2 erfolgreich widerlegt – danach geht’s in die beste Erfindung Berlins, den Späti, um das bekannte Wegbier durch verantwortungsvolle Cola und Mate zu ersetzen und die beiden Drinks bis zur Tür der Kitty Cheng Bar zu fahren. Und wenn es sich ausgetanzt hat, dann cruisen wir noch ein bisschen mit unserem neuen Lieblingsbegleiter um die Blöcke.

Unsere Looks:

Comments 1

  1. Andreas

    Kompliment Lisa!
    Witziger Text, toll fotografiertes Video, schöner Schnitt. Tanja und Du seht in jeder Einstellung sehr hübsch aus. Ich habe mir schon die Leasingangebote bei smart angesehen.
    LG aus Berlin-Zehlendorf von Andreas.

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