Kosmos, Personal Issue

PERSONAL ISSUE: WEIHNACHTSGEDANKEN

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Wir streben nach dem ganz großen Glück, nach dem Überwältigenden und setzen uns für 2017 noch höhere Ziele: mehr Reisen, mehr Sport, mehr Geld. Aber machen uns vielleicht die kleinen, zarten Momente viel glücklicher? 

Über die Weihnachtstage habe ich endlich mal wieder den Kopf freibekommen und Zeit für ein paar stille Gedanken gehabt, die ich mit euch teilen will. Viele von euch wissen nicht, dass meine Mutter evangelische Religionslehrerin ist und natürlich ist auch mein Weihnachtsfest dementsprechend traditionell. Am ersten Feiertag war ich zusammen mit ihr und meiner Schwester in der Kirche. Die Pfarrerin unserer Gemeinde schafft es in ihren Predigten ganz wunderbar moderne Geschichten in Zusammenhang mit Bibelstellen zu bringen und Bezüge auf unsere heutige Gesellschaft zu schaffen.

Es ist unser menschlicher Ehrgeiz nach immer Höherem zu streben – wir denken, wenn wir einen bestimmten Luxus in unserem Leben, einen bestimmten Lifestyle erreicht haben, dann könnten wir erst glücklich werden. Wir haben Ansprüche, Träume und Vorstellungen vom Leben, die uns antreiben. Und ja wir Blogger promoten oft eine bestimmte Art zu leben, zu konsumieren, eine Art des Glücklichseins auf Luxusniveau. Oft bekommen wir das Feedback, dass das motivierend sei, weil wir es uns selbst erarbeitet haben, jeden Tag erarbeiten. Und trotzdem versuchen wir immer wieder  euch hinter die Fassade blicken zu lassen und ehrlich zu euch zu sein, um klar zu machen: Das individuelle Glück, weder unseres noch eures hängt nicht von diesem Lifestyle ab. Die perfekt inszenierten, großen, glamourösen Momente machen nicht wirklich glücklich, sondern sind heutzutage oft fake und für den “Darsteller” eher anstrengend. Diese Momente sind wertlos, ohne sie mit den richtigen Menschen zu teilen, ohne mit sich selbst im Reinen zu sein und keiner sollte sich unter Druck gesetzt fühlen einem solchen #InstagramLifestyle gerecht werden zu müssen.

Wenn ich überlege welche Ereignisse mich in meinem Leben geprägt haben, mich verändert haben oder in denen ich 100% glücklich war, dann waren es nie die glamourösen, lauten, großen Ereignisse. Ja es macht uns selbstbewusst, wenn wir solche Prestige-Projekte wie Miami Art Basel oder Coachella selbstbestimmt und aus eigener Kraft umsetzen, ja es fühlt sich nach Freiheit an, nach Selbstverwirklichung, nach “Alles ist möglich, wenn du dafür kämpfst”, aber die Sache an sich bringt dich als Persönlichkeit nicht weiter. Eher aber die Gespräche auf der Reise, die Aufregung die man teilt, das gemeinsame Lachen und Weinen, wenn man an seine eigenen Grenzen stößt und aufgefangen wird.

In der Weihnachtsgeschichte kommt Gott zu uns auf die Welt in Gestalt eines kleinen Babies, das in den ärmsten Verhältnissen überhaupt, in einem Stall, zur Welt kommt. Ein so verletzliches, schutzbedürftiges Wesen soll uns Menschen verändern? Soll uns befreien? Ist so mächtig, dass Könige niederknien?

Jede Mutter wird das kennen, ein Baby verändert dich, verändert deine Sicht auf das Leben und deinen Umgang mit deinen Mitmenschen. Und auch in meinem Leben sind es immer mehr die stillen Momente, die privaten zarten Augenblicke die mich glücklich machen. Dazu braucht es dann weder das perfekte Outfit, noch ein fancy Restaurant. Wenn eine Freundin dich mit einer Kleinigkeit überrascht, nur um dir gute Laune zu machen, wenn meine Schwester sich hinsetzt, um mir einen Brief zu schreiben oder Tanja mir eine Suppe vorbeibringt, wenn ich krank bin, dann kann das viel  mehr in mir auslösen, ganz ohne großes Budget. Es sind die zwischenmenschlichen Details und kleine Gesten, die viel über uns aussagen und uns das Gefühl geben geliebt zu werden. Wieso bekomme ich trotzdem das Gefühl, dass der Sinn für diese Dinge, der Wert des Zarten verloren geht? Gerade in Berlin liegt der Fokus oft auf dem Skurrilen, auf dem Lauten, auf dem großen Knall, dem groben Handeln. Wer sieht dich wirklich ganz genau? Wer kennt dich tatsächlich und nicht nur deine Fassade, dein “Gute-Laune-Gesicht”? Wer ist auch in deinen schwachen Momenten für dich da? Wie schön wäre es wenn wir alle es schaffen würden, wieder ein wenig sensibler und einfühlsamer zu unseren Mitmenschen zu sein und Schwäche und Verletzlichkeit eben nicht als etwas Negatives zu sehen, sondern als etwas mit Kraft für Intimität und der Chance für echte Bande. Dann können wir getrost mal die ein oder andere legendäre Party sausen lassen und lieber im Kleinen und dafür 100% echt glücklich sein, mit Menschen, denen wir uns öffnen. Oder einfach mit uns selbst und mal nicht vor den eigenen Gedanken und Ängsten davonrennen, um sie zu übertönen und sich abzulenken. Denn genau das Zulassen solcher stillen Momente mit sich selbst, Unzufriedenheiten zulassen und zu reflektieren, kann einem die Kraft für Veränderung geben, um dann auch die zarten, kleinen Momente mit sich selbst genießen zu können.

Die Heiligen Drei Könige suchten den Sohn Gottes zuerst im Palast, denn dort vermuteten sie den neuen König in dementsprechend glamourösen Umfeld. Wie erstaunt werden sie gewesen sein, ihn in der Provinz, auf dem Land, im uncoolen Bethlehem in einem armen Stall gefunden zu haben. Vielleicht suchen wir auch manchmal an der falschen Stelle nach unserem Glück, anstatt zwischen den Zeilen, im Alltag die Schönheit und das Glück zu sehen. Wie kann ich meine Augen öffnen und das Glück also unabhängig von großen Zielen direkt vor mir sehen? Vielleicht liegt es viel näher und ist viel leichter zugänglich als wir denken.

Und ist es nicht auch in Hinblick auf unsere Gesellschaft beruhigend zu denken, dass Veränderung nicht mit einem lauten Knall von heute auf morgen kommen muss, kommen kann. Keiner von uns muss eine große, brutale Revolution anzetteln. Vielleicht geht es eben eher um die täglichen Zwischentöne,  sich gegenseitig als Menschen und Gottes Kinder erkennen und bereit sein sich vom Zarten verändern zu lassen.

Comments 15

  1. Marie

    Sehr schöne Worte Lisa.
    Auch wenn ich nicht sonderlich religiös erzogen wurde, finde ich die ehrlichen Verbindungen zu Gott und der Bibel wirklich gut gewählt.
    Vielen Dank für deine Ehrlichkeit und das Aufzeigen, dass nicht immer alles Gold ist was glänzt. Ich glaube das ist uns allen in Zeiten der perfekten Instagram Welt und co. nicht immer bewusst.
    Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr und viel Glück, Selbstbestimmtheit und Zufriedenheit für 2017
    Liebe Grüße
    Marie

    • Lisa Banholzer

      Marie, du Liebe, danke dir für deine Worte! Das gleiche wünsche ich dir auch…ich freue mich immer über ein paar ergänzende Gedanken, wenn dir noch mehr zum Thema einfällt.

      LG,

      Lisa

  2. Wahre Wort, sehr schön Geschrieben! Echt toller Beitrag lg Stelios

  3. Feli

    Ich finde es schön, dass ihr auch “private” Gedanken teilt und nicht, wie so viele Blogger, nur das eine perfekte Outfit mit ein bisschen hohlen Worten zum Thema “Wie kombiniere ich das und das?”. Hinter eurem Blog steckt viel Intelligenz und Cleverness, deswegen lese ich euch gerne (heimlich still und leise) 🙂 Ich finde es schön, wie ihr auch darauf aufmerksam macht, dass man eben kein Luxusleben braucht 🙂 Vielen lieben Dank für diese “Insights”. Auch wenn ich selbst blogge, bin ich bei weitem nicht dort, wo ihr steht, deswegen kenne ich dieses “Luxusleben” nicht 🙂
    Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

  4. Ein Post der mir aus der Seele spricht und ganz ehrlich einfach erwachsen ist. Und genau das ist der Unterschied- wir sehen die Dinge im Leben etwas anders- wir empfinden anders ,da wir in unserem Leben vielleicht einige Ereignisse erlebt haben die andere Menschen bzw. Blogger vielleicht noch nicht erlebt haben. Wir haben einfach den Boden unter den Füßen nicht verloren und wissen woher wir kommen. Chanel, prada, Chloe und co. – alles nur Namen die wie Sand in der Wüste verschwinden wenn der nächste Trendwind vorbeirauscht. Doch welche Namen vergessen wir nie? Genau die derjenigen die einem nahe stehen; der Personen die immer für einen da sind und hier spreche ich von wahren Freunden und Familie. Nicht von den sogenannten bloggerkollegen- sondern so richtigen Freunden. Die die einen so akzeptieren wie man ist ungeschminkt, unperferfekt und missgelaunt. Wenn ich mit diesen Menschen zeit verbringe oder wie mit meinem liebsten einfach in unserer zweiten Heimat Malta sind und auf unserem Balkon dort sitzen und aufs Meer starren – ja dann bin ich glücklich und das von Herzen. Das bedeutet für mich Glück und nicht das Fake leben auf instagram und co. Mehr Authentizität in der blogger Welt sollte die Devise sein – auch wenn es manchen vielleicht nicht ganz passen würde.
    Liebste grüße
    Caroline | http://www.modesalat.com

  5. Caro

    sehr berührender text! Man erkennt sich häufig selber wieder 🙂

  6. Alexandra

    Vielen Dank Lisa, dass du zeigst, dass es auch “cool und hip” sein kann “zu glauben” (egal an wen oder was). Ich komme aus einer katholischen Familie, bin bis 12 Jahren jeden Sonntag in die Kirche gegangen, um dann festzustellen wie langweilig, dröge und oberflächlich Religion doch ist. Irgendwann wurde sie total uncool, bis ich einen Hass gegenüber der Kirche entwickelt habe. Den Glauben habe ich aber nicht verloren. Und dazu gehört für mich auch die Nächstenliebe, Respekt gegenüber seinem Umfeld und Dankbarkeit. Sensibilität spielt hierbei eine große Rolle und ich spekuliere schon seit langem darüber wie heuchlerisch, kalt und ignorant unsere Gesellschaft doch geworden ist und sein will. Ich sage “sein will”, weil es von einem verlangt wird: zielstrebig, erfolgreich, durchgetaktet, profitorientiert. Und das immer mehr mehr und mehr. Doch läuft es nicht immer so und dann fallen die meisten! Ich finde man zeigt Mut und verdient Bewunderung (auch sich selbst gehenüber), iindem man man selber ist. Wenn man “nein” sagt, wenn man nein sagen möchte, Angst haben darf, wenn man sich sorgt und glücklich sein darf über das was einen glücklich macht – sei es ein Disneyfilm, der an die Kindheit erinnert oder ein Geruch, den man mit Geborgenheit verbindet. Manchmal macht ein Blick nach Draußen auch glücklich, nur sehen die meisten nicht mehr die Schönheit, die hinter so einem schlichten “Blick aus dem Fenster” stecken kann. Und vielen fehlt dieser Mut. Den Mut zu sagen “ja ich stehe verdammt nochmal auf Cheeseburger von McDonalds” oder “nein ich verstehe Google Ads immernoch nicht”…was ist schon dabei? Natürlich mache ich den Samt-Trend mit, weil er mir auch gefällt und natürlich stehe ich nicht auf Festivals, würde aber beim Sonar mal dabei sein wollen! Also, wir sollten alle mehr voller Gegensätze und Widersprüche sein und uns dabei gegenseitig anziehen, Interesse wecken, von anderen lernen und nicht immer und ständig jeden und alles kritisieren. Steht zu euch und zu den Gefühlen, die ihr habt und lasst die Leute sehen wer ihr seid und nicht wen sie sehen wollen! Glaubt an das Schöne und erkennt es für euch selbst!!

    • Lisa Banholzer

      Liebe Alexandra, ich bin auch ehrlich erstaunt, dass zum Thema Glauben auch noch gar keine negativen Kommentare kamen und unsere Community in der Hinsicht super respektvoll oder tatsächlich offen und interessiert ist. Es tut mir Leid, dass du mit der Institution Kirche solche negativen Erfahrungen gemacht hast und umso schöner, dass du den Glauben trotzdem bewahren konntest. Ich glaube auch, dass Glaube, egal in welcher Religion, einem tatsächlich teilweise wichtige Werte vermitteln kann, die mir manchmal in unserer Gesellschaft fehlen. Vielleicht ist es mir auch deshalb wichtig, step by step mit dem Thema “rauszurücken”, darüber zu schreiben, was es mir gibt und anderen geben kann. Du hast so Recht, dass eben Zielstrebigkeit und Erfolg viele Menschen treibt und zu sehr unter Druck setzt. Ich finde ein gewisses Selbstvertrauen ist da viel hilfreicher als eine Verbissenheit und zu hohe Ansprüche an sich selbst…Es ist eben auch wenn man die Umgangsformen von anderen bemängelt, das einfachste und schwierigste zugleich bei sich selbst anzufangen. Just be a nice person, einfach versuchen die beste Version von sich selbst zu sein und dabei anderen vertrauen und etwas zumuten, heißt auch zu seinen Ängsten stehen, ehrlich über Schwächen reden oder über komische Eigenarten lachen können. Ich bin davon überzeugt, dass wenn man eben dieses Vertrauen und Offenheit anderen zeigt, bekommt man es zurück. Mit Liebe und nichts anderem lassen sich andere Menschen “knacken” und so kann man in seinem Umfeld eine Veränderung anstoßen.

      xx

      Lisa

  7. hanna

    Liebe Lisa, alles gut und schön. Aber gerade Eure Projekte sind ja die besonders partymäßigen, glamourösen. Ich schaue mir das an und bin oft sehr erstaunt, wie rastlos Ihr seid und dass Ihr das alles wollt in Eurem Leben. Ich lebe ganz anders, still, auf dem Dorf, mit Tieren, durch Begegnungen mit guten Freunden. Ich unternehme fast nichts und bin doch fast immer glücklich, weil ich genau so lebe, wie es mir entspricht. Ich finde Dich und Tanja wahnsinnig sympathisch, gerade wegen Posts wie diesem. Außerdem habe ich eine Schwäche für schöne Dinge, für Mode. Deshalb folge ich Euch per sozialer Medien. Ich schaue mir Euer Social-Media-Leben auch an als Ausdruck von gesellschaftlichen Trends, das ist für mich spannend. Warum musste es jetzt z. B. – nach dem erlebnisreichen Weihnachten mit der Familie – gleich wieder eine Reise nach Südafrika sein? Hätte nicht auch ein Silvester-Urlaub mit denselben Freunden in einem Haus in Brandenburg gereicht? Auch global betrachtet ist dieser Lebensstil ein Riesenproblem. Wenn alle Menschen so leben würden wie Ihr, die Arktis wäre bereits komplett eisfrei.

    • Lisa Banholzer

      Hallo liebe Hanna, danke für deinen ehrlichen Kommentar. Ich verstehe genau was du meinst.Tatsächlich hat mich Kapstadt im Sommer so fasziniert, dass ich meinen privaten Urlaub mit meinen Freunden auch gerne hier in der Sonne und mit diesem positiven Vibe verbringen wollte. Liebe Grüße, Lisa

  8. Lila

    Liebe Lisa, ich habe mich total über diesen perönlichen Post gefreut. Gerade solche Posts sind es, die diesen Blog für mich so besonders machen. Ich würde mich sehr freuen wenn im nächsten Jahr öfter wieder Dinge gepostet würde, welche ein bisschen näher an eurer Leserschaft dran sind. Ich habe letztens gelsen, dass du geschrieben hast, ihr hättet euch die letzetn Monate sehr auf eure Professionalisierung konzentriert. Ich kann mir vorstellen, dass das für euren Werdegang und auch eure finanzielle Sicherheit vielleicht wichtig war. Dennoch würde ich als Leserin mir wieder mehr Beiträge wünschen, mit denen ich mich identifizieren kann. Mir sind die Outfitr-Posts inzwischen häufig zu dominiert von Labels und Marken, die kaum eine Frau mitte zwanzig sich leisten kann. Berichte über Reisen oder Events, welche ihr beruflich unternehmt sind mir manchmal etwas zu unpersönlich. Ich kann mich erinnern, dass es mir zu Anfangszeiten eures Blogs gar nicht so ging. Ich hoffe du kannst mit diesem Feedback etwas anfangen und nimmst es so positiv auf wie es gemeint ist!

    • Lisa Banholzer

      Hallo liebe Lila, ja ich kann dein Feedback total annehmen und genau solche Rückmeldungen brauchen wir auch, um zu verstehen, was ihr euch wünscht. Ehrlich gesagt ist es genau wie du es sagst, die letzten Monte waren wir sehr auf unsere Professionalisierung konzentriert und dazu kamen das neue Blogdesign, in das wir viel Kraft gesteckt haben und der Austritt von Lena, der uns viel Zeit und vor allem Kraft gekostet hat. Tatsächlich habe ich aber das Gefühl, dass meine Texte mit der Zeit immer persönlicher geworden sind und ich mich immer mehr hier auf dem Blog geöffnet und meine Sprache gefunden habe. Wir wollen in der Zukunft diese Mischung finden, aus Träumen und Realität, aus Investment Pieces und Teilen, die sich eine Studentin leisten kann. Ganz liebe Grüße aus Kapstadt! 🙂 Lisa

  9. Livia

    Ich sehen das genauso. Heutzutage wird der Drang nach Perfektion immer größer, obwohl dieser ja schon per se zum Scheitern verurteilt ist. Diese maschinenhafte Perfektion ist meiner Meinung nach eben nicht erstrebenswert, machen Emotionen und Schwächen, Gewissen und Moral doch genau den Unterschied zur tadellosen Technik aus.

    Trotzdem wünsche ich euch ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2017! <3

    http://livia-auer.com

  10. Sehr tiefsinnige Worte und wunderschön geschrieben. Eigentlich weiß es jeder, dass es die stillen, privaten Momente sind, die einem Glück machen. Trotz all dem, vergisst man es dann leider doch all zu oft. Schön, dass du mit deinem Text uns daran wieder erinnerst. Liebe Grüße Jen

  11. Eva

    Toller Post! Aber mal eine Frage (und das ist jetzt überhaupt nicht als Kritik gemeint)…”Ja es macht uns selbstbewusst, wenn wir solche Prestige-Projekte wie Miami Art Basel oder Coachella selbstbestimmt und aus eigener Kraft umsetzen” – was genau macht ihr denn da? Für mich als Leserin sieht es aus, als ob ihr “Urlaub” macht, bzw. einfach eine gute Zeit habt. Klar, man connectet sich mit anderen Bloggern, aber was genau ist hier “das Projekt”? Wie bzw. womit verdient man da Geld? Nur durch Sponsoring oder auch ggf. gar nicht und es ist einfach nur Networking? Sorry für die vielleicht doofe Frage, aber es interessiert mich wirklich. 😉 Liebe Grüße!

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