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Festival-Perspektivwechsel mit dem Samsung S8

In Kooperation mit Anzeigenpartner Samsung

Wir waren nun zum dritten Mal in der kalifornischen Wüste zum Festival Kick-Off der Saison, zum dritten Mal haben wir das Riesenrad und die fliegenden Ballons gesehen, zum dritten Mal auf dem sandigen Areal zwischen Palmen getanzt und Menschenmengen mit Cowboyhüten, Henna-Tattoos, glitzernder Gesichtsbemalung und Federn in den Haaren beobachtet. Durch Social Media haben sich diese Eindrücke auch denen eingebrannt, die physisch nicht anwesend waren – jedes zweite Instagram-Bild zeigt Kakteen, Sonnenuntergänge und die Berglandschaft der Palm Springs-Hills im Hintergrund. Wir lieben die Kulisse, aber wir kennen sie auch auswendig: Unser Anliegen war es, dieses Jahr die Perspektive zu wechseln und euch mit hinter die Kulissen zu nehmen. Wir haben uns gefragt, ob die Social Media Sichtweise nicht doch ein großes Stück der Atmosphäre für sich behält und utopische Vorstellungen von Perfektion bei den digitalen Nomaden hervorruft. Wir wollen euch ein realistisches und umfassendes Gefühl von unserer Festival Experience mit nach Hause bringen und haben dafür die Seiten getauscht. Unsere schönsten Momente haben wir mit dem Samsung Galaxy S8 eingefangen und euch bereits auf Instagram und hier auf dem Blog gezeigt, jetzt wollen wir euch mitnehmen hinter den Handy-Bildschirm, in den VIP Bereich und mit zu unserer Blogger Bazaar LA Crew. Mit dem extra großen Bildschirm, den Kameras, die sowohl als Front- und Hauptkamera helle und scharfe Bilder bei wenig Licht und viel Bewegung machen können und dem effizienten Akku, sowie der Schnellladefunktion ist es das ideale Festival-Phone! Auch gegen Diebstahl ist es durch den eingebauten Iris-Scanner und die Gesichtserkennung geschützt. Bei uns hat es zum Glück nicht geregnet, aber staubig war’s in der Wüste – Wer schon auf deutschen Open Air-Konzerten Anfang des Sommers war, weiß, wie nass und matschig es werden kann. Das Samsung Galaxy S8 ist vor beidem geschützt: Nässe und Staub. Wie unglaublich gut die Kamera ist und welche Dinge es noch zu entdecken gibt, die Instagram uns vorenthalten, sehet hier!

Um das Ganze noch ein wenig persönlicher zu gestalten haben wir für euch ein paar kleine Fakten über uns, das Festival, unsere #BloggerBazaarLA Crew und den Aufenthalt zusammengeschrieben. Auch Dinge, die ihr nicht googeln könnt, sondern ganz altmodisch von Mund-zu-Mund, oder Blog-zu-Auge an euch herangetragen werden müssen:

  1. Für uns war das Festival nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern vor allem auch ein kulinarisches. Wir haben uns von Hummer Mac’n’Cheese über bunte Einhorn-Waffeln bis hin zu Rosé-Wassereis durchprobiert und würden am liebsten alles mit zurück nach Berlin nehmen.
  2. Das Coachella besteht seit 1999, hat aber im ersten Jahr 800.000 Dollar Verlust gemacht, weswegen es 2000 ausfiel und erst 2001 als Single-Day-Event wiedereingeführt wurde
  3. Die Tickets kosteten 1999 nur 50 Dollar pro Tag, mittlerweile zahlen Leute auf dem Schwarzmarkt mehrere tausend Euro für das Wochenende. 2004 waren die Tickets zum ersten Mal ausverkauft, 2011 wurden alle Tickets innerhalb von sechs Tagen verkauft und 2012 innerhalb von wenigen Stunden. Es ist mittlerweile das profitabelste Musikfestival der USA.
  4. Auf dem Festival wurden mehr Acai Bowls gegessen, als Bier getrunken – zumindest in unserer Gruppe.
  5. Das Riesenrad ist nicht nur das meistfotografierte Motiv weil es so schön ist, sondern weil man an der Stelle auf dem Gelände am längsten Licht hat.
  6. Man muss sich von dem Gedanken verabschieden immer in der Gruppe alle Konzerte zu sehen – man selbst geht mindestens ein Mal verloren.
  7. 2007 wurde aus einem Tag drei gemacht und 2012 aus einem Wochenende zwei. Seitdem findet das Coachella an zwei Wochenenden hintereinander statt, an denen es jeweils das identische Line-up gibt.
  8. 2012 rappten Dr. Dre und Snoop Dogg zusammen mit dem verstorbenen Künstler Tupac Shapur – Sie performten mit einem Hologramm.
  9. Das Coachella hat es sich auf die bunte Fahne geschrieben grün zu handeln und die Umwelt nicht zu verschmutzen: Wer zusammen im Auto zur Location fährt, sich mit vier oder mehr Freunden das Auto teilt und „Carpoolchella“ auf das Gefährt schreibt, der kann für sich und seine Mitfahrer lebenslänglich gültende VIP Tickets gewinnen.
  10. Erst seit 2003 kann auf dem Gelände gezeltet werden und das ist auch das erste Jahr, in dem das Festival schwarze Zahlen schrieb.
  11. Der VIP Bereich auf dem Festival ist so groß, dass er in Deutschland ein eigenes Festival sein könnte.
  12. Auf dem Festival-Gelände darf nicht getrunken werden. Nur in den „Drinking Areas“ und dem VIP Bereich wird Alkohol ausgeschenkt. Damit bleibt es super sauber und schön.
  13. Die Promidichte ist hier unglaublich hoch, höher als bei allen anderen Festivals.
  14. Coachella ist eigentlich eine kleine Stadt mit nur 40.000 Einwohnern und ein paar Wochenenden nach dem Coachella findet jährlich das Stagecoach Festival statt, das Größen aus der Country Musik auf dem Gelände versammelt.
  15. Wir verbringen 90% damit Musik zu hören oder Gigs anzuschauen und 10% damit Fotos zu machen. FUN FIRST!
  16. Vor drei Jahren waren wir die ersten deutschen Blogger und Influencer in der kalifornischen Wüste, dieses Jahr waren 47 deutsche Blogger, Influencer oder VIPs beim Festival. Das zeigt mal wieder, dass Influencer Marketing funktioniert – vor allem in der eigenen Branche 😉
  17. Ein großer Teil des Festivals findet im Gelände eines Polo-Clubs statt, in dem am Wochenende wichtige Turniere ausgetragen werden.
  18. 2013 nahm das Coachella 67 Millionen Dollar ein, 2015 waren es sogar 84 Millionen.
  19. Das VIP Ticket kostet 899 Dollar und die regulären Tickets 400 Dollar. Meist sind sie nach zwei Stunden ausverkauft.
  20. Das Coachella Valley Music and Arts Festival zieht die Besucher vor allem wegen der prominenten Acts an, ist aber auch ein Kunstfestival, das überall im Gelände riesige Installationen und Skulpturen von internationalen Künstlern ausstellt.

Comments 3

  1. Andreas

    Hallo Lisa,
    hallo Tanja!
    Vielen Dank für alle Fotos und Texte von dem und über das Festival. Ihr wart sehr unterhaltend. LG aus Berlin-Zehlendorf von Andreas

  2. Hummer Mac’n’Cheese, bunte Einhorn-Waffeln und Rosé-Wassereis hätten wir jetzt auch gern. Mjammi! Danke für die Eindrücke. 👍🏻
    http://www.capille.ch

  3. Linda

    Der Rapper heißt Tupac Shakur 😉

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