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BEING A FEMALE LEADER – Mai Piu Senza X Vogue

In Kooperation mit Anzeigenpartner Mai Piu Senza

Neulich meinte jemand in einem Meeting zu mir ich sei ja eine “Alpha-Frau”. Kurz war ich erschrocken und dann fing es an mir irgendwie zu gefallen. Alpha-Frau, bedeutet für mich eine Führungsrolle und Verantwortung zu übernehmen, selbstbewusst vorauszugehen und daran zu glauben, dass man in eine richtige Richtung geht, für sich und für andere. Influencer zu sein, aber auch eine weibliche Chefin zu sein setzt genau das voraus. Was gibt mir dieses Selbstbewusstsein im Alltag? Wie drücke ich mich in Outfits und in meinem Look aus und was sind meine täglichen Kämpfe dabei?

“Being a female leader”: darüber habe ich gemeinsam mit Mai Piu Senza für Vogue.de gesprochen und finde das entstandene Video zeigt mich noch einmal von einer anderen Seite, die ihr vielleicht so noch nicht kennt. Umso gespannter bin ich auf eure Reaktionen und Kommentare.

Shop my looks:

Die Heels zu meinen Looks findet Ihr hier:
Ava via Mai Piu Senza
Freja via Mai Piu Senza
Iris via Mai Piu Senza
Lucy via Mai Piu Senza
Katrin via Mai Piu Senza 

 

Comments 8

  1. Ich finde es so wahnsinnig motivierend, wie selbstbewusst und stark du bist. Mir gefällt bei euch Beiden vor allem, dass Ihr euch euren Erfolg erarbeitet und man sieht, dass euch nicht alles einfach zugeflogen kommt. Natürlich werden die Dinge mit dem Erfolg und der Reichweite bestimmt auch einfacher, aber mit Sicherheit ist die Branche trotzdem nicht leicht. Es ist unglaublich schön, dass ihr uns so an eurer Entwicklung teilhaben lasst und besonders du, obwohl du die Starke bist trotzdem auch Schwächen zeigst und das nicht, weil es gerade gut bei dem potentiellen Leser und Follower ankommt, sondern einfach, weil du so bist. Ich freue mich immer auf das, was von dir kommt und besonders auf den Weg, den du noch gehen wirst. Du machst sehr viel Richtig und das schöne ist, dass du deine Rolle als Influencer ernst nimmst und damit bestimmt auch irgendwann großartiges tun wirst.

    Liebe Grüße aus Malabo
    Nora

    • Lisa Banholzer

      Hallo liebe Nora, erst einmal musste ich googlen wo Malabo ist! 😀 Wow! Was machst du da?
      Und dann möchte ich dir für deinen Kommentar danken. Am schönsten ist es, wenn ich von euch das Gefühl bekomme, dass ihr mich seht, mich versteht, dass ihr das fühlt, was ich tue und warum. Ich werde weiter meine Prozesse, meine Erfahrungen, meine Ideen und Geschichten mit euch teilen und ganz selbstbewusst davon ausgehen, dass es euch interessiert. Aber dazu brauche ich euch, die mir auch von euren Geschichten und Sorgen erzählen, mir ist es wichtig, dass es kein Monolog ist, sondern step by step ein Dialog wird. Manchmal frage ich mich, ob Leser oder Hörer oder Follower sich überhaupt noch einbringen wollen oder nur noch konsumieren. Ich würde mich freuen, wenn wir alle durch Kommentare, DMs etc. mehr in einen Ausstausch kommen. Make Social Media social again und so haha. Ich glaube, dass wir hier als Community noch ganz groß werden können. Ganz viel Liebe auf die andere Seite der Welt! xx Lisa

      • Haha – ich bin Flugbegleiter und tatsächlich musste ich letzten Monat auch erst Google fragen, wo genau ich da eigentlich hinkomme. Es wäre diesmal tatsächlich gelogen jetzt zu behaupten, ich hätte dort etwas von der Kultur oder der Mentalität der Menschen gesehen, weil ich zum erstem Mal mein Zimmer nicht verlassen habe. Frag mich also bitte nicht, wie es dort war – ich kann dir da keine ehrliche Antwort geben. Ich weiß nur, dass es dort unzählige Mücken und Malaria gibt (was aber nicht zwingend der Grund war weshalb ich in meinem Zimmerchen geblieben bin). Ich glaube es liegt bestimmt auch an meinem Job, weshalb ich bei euch so mitfühlen kann. Denn auch wenn es für Außenstehende nur nach Spaß, Reisen und Party oder teilweise auch Luxus aussieht, können viele nicht so wirklich nachvollziehen, dass hinter all dem Schönen auch mächtig viel Arbeit und Kraft steckt. Aber sowohl bei euch, als auch bei mir, zahlen sich die Anstrengungen einfach aus – sei es mit netten und aktiven Followern, oder bei mir mit netten Worten eines Passagiers.

        Ich wünsche dir noch viel Spaß bei deinem sportlichen Videodreh heute und schicke diesmal Grüße aus Berlin 😀
        Nora

        • Lisa Banholzer

          haha Nora! 🙂 Dann begegnen wir uns vielleicht mal auf einem Flug! Ganz liebe Grüße zurück!

      • Liebe Lisa,
        ich fände es, so wie du, auch schöner, wenn man sich mehr austauschen würde auf Social Media. Was ich aber bemerke ist, dass auch viele große Influencer eigentlich nur konsumiert werden wollen und ihre Verantwortung gar nicht richtig wahrnehmen. Es gibt nicht viele, die so sind wie du, bei denen man sagen könnte, die steht für irgendwas außer für Gucci und Co. 😉 Ich hoffe, du weißt, was ich meine. Ich habe nichts gegen Luxusmarken oder dagegen, für diese zu werben. Bei vielen verschwindet aber die Persönlichkeit komplett hinter ihrer Arbeit als Influencer, so als wäre es etwas Schlechtes, seine Werte zu vertreten, weil man ja vielleicht dann nicht so gut bei der Community ankommen würde? Stichwort everybodys darling. Wie siehst du das? Du kennst ja viele große Influencer persönlich und auch deren on- und offline-Persönlichkeit.

        Ich habe das Gefühl, dass es bei vielen Influencern darum geht, wie erfolgreich sie selbst sind und nicht, was sie selbst auch geben können. Das ist bei dir anders. Und ich glaube, das liegt daran, dass viele in der Branche mit ihrem Selbstwertgefühl zu kämpfen haben und eben nicht selbstbewusst ihr Ding machen, sondern ständig von einer diffusen Angst beherrscht werden, übervorteilt zu werden (dieses Prinzip kann man übrigens gut auf die Flüchtlingskrise übertragen). Was du im Video gesagt hast, dass Frauen sich gegenseitig den Erfolg eher vergönnen bzw. Männer sich eher unterstützen, ist sicher eine Folge davon und ich finde es sehr schade.
        Denn das führt dazu, dass in der Branche ganz krass nach unten getreten wird und nach oben mimt man die super Nette, um irgendwie an den Erfolg der Großen anzuknüpfen. Ich sehe das Problem aber nicht nur speziell in der Branche, sondern in der Gesellschaft insgesamt.
        Umso schöner finde ich es, dass es Menschen wie dich gibt, die Social Media tatsächlich zu einem sozialeren Ort machen. Mach bitte weiter so! 🙂
        Liebst
        Eve

        • Lisa Banholzer

          Hallo liebe Eve, ich habe gerade deinen Kommentar laut im Büro vorgelesen. Ich finde es spannend, dass es aus deiner Perspektive auch relativ oberflächlich und die Kommunikation einseitig wirkt. Vielleicht haben es die interaktiven Leute bei diesen Kanälen auch einfach aufgegeben. Klar, kostet Dialog mehr Zeit, Kraft und Selbstbewusstsein sich reinzudenken, Meinungen zu formen und zu formulieren, Kritik zuzulassen und sich Zeit nehmen zu antworten. Wir kennen viele der ganz Großen und die Persönlichkeiten sind da, jedes dieser Mädchen, überhaupt jeder hat ja seine ganz speziellen Interessen und Gedanken, man muss nur lernen sich damit zu beschäftigen, ihnen Zeit und Muße widmen und sich zutrauen, dass es auch andere interessieren kann. Tatsächlich glaube ich, dass oft die Angst nicht mehr allen zu gefallen Leute abhält mal mit etwas anderem zu kommen und zu überraschen. Obwohl ich zum Beispiel genau das von jedem guten Kreativen erwarte. Und ganz genau, Charakter und ein Sinn für Ästhetik oder Luxus widerspricht sich ja nicht. Langfristig glaube ich, werden immer weniger Leute Lust auf diese heile, einseitige Welt haben. Ich freue mich weiter auf deine Kommentare und deinen Input. Schreib uns gerne welche Themen dich noch interessieren würden! 🙂 xx Lisa

          • Liebe Lisa,
            vielen Dank für dein Feedback! Ich glaube auch, dass es die Leute langfristig anöden wird, wenn es keien Reibungspunkte gibt. Andererseits gibt es einfach viele harmoniebedürftige Menschen, denen Diskussionen einfach zu anstrengend sind. Das kenne ich auch aus meinem Umfeld und ich finde das oft sehr frustrierend.

            Übrigens habe ich auf Instagram mitbekommen, dass ein Reporter dich quasi auflaufen lassen hat. Ich finde das echt schade, dass Menschen keine echte Chance gegeben wird, ihre Message zu transportieren. Es funktioniert leider oft so, dass Reporter mit einer Schablone im Kopf einfach nur nach einem Objekt suchen, auf das sie ihre fertige Story legen können. Da schließe ich auch renommierte Medien nicht aus. Mich würde interessieren, inwiefern es aus deiner Sicht eine Rolle gespielt hat, dass dich ein Mann interviewt hat.

            Liebst
            Eve

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