Lifestyle

FASHION CARE PART 3 – WASCHMASCHINEN HACKS

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Nachdem wir und ihr zu professionellen Mode-Pflegerinnen und -Pflegern auf den Gebieten der Fleckenbeseitigung und dem richtigen Waschen geworden sind, wollen wir uns heute den Gummi-Punkten, Sternchen-Aufgaben und Himbeertüpfelchen über unseren „i“s widmen. Wir gehen noch einen Schritt weiter und bilden uns auf dem Gebiet der richtigen Waschmaschinen-Bedienung und -Pflege weiter. Denn wer seine Kleidung richtig pflegen will, sollte auch seine Tools dafür in Top-Form halten. Wer richtig waschen will, sollte den passenden Waschgang wählen. Wer sich der Hygiene verschrieben hat, sollte seine Trommel in die Temperatur-Tropen befördern. Wer auf Langlebigkeit pocht, sollte seine Maschine entkalken und wer sich um die Umwelt Sorgen macht, sollte in seinem eigenen Haushalt anfangen.

Nicht nur Waschmittel, Fleckenentferner und Fusselrasierer wollen richtig eingesetzt und bedient werden, nein, auch unsere Waschmaschine bedarf eines kleinen Crash-Kurses, um sie optimal nutzen zu können. Eine Studie von Kantar, im Auftrag des Hausgeräteherstellers Bauknecht, zeigt, dass sich fast alle Deutschen gegen einen verschwenderischen Lifestyle im Haushalt aussprechen und ihre Wäschepflege überdenken – allerdings wissen sie nicht genau, worauf sie achten sollen. Dabei versuchen 78 Prozent der Befragten Strom zu sparen und 73 Prozent achten darauf, den Wasserverbrauch zu senken. Nur 50 Prozent der Teilnehmer waschen wirklich mit einer voll beladenen Waschmaschine. Ihr merkt, im Bereich Wäsche waschen gibt es noch viele Fragezeichen zu klären, aber auch schon einige ambitionierte Vorsätze. Deswegen wollen wir ein paar alte Waschmythen auflösen und mit euch in die neuesten Wasch-Technologien eintauchen.

Nach ein wenig Recherche war uns eines sofort klar, seitdem der erste Deutsche 1902 die erste Serien-Waschmaschine entwickelt hat, hat sie einige technologische Quantensprünge hingelegt und sich von einer Wasser- und Energieschleuder zu einem ökonomischen und ökologischen Haushaltshelfer entwickelt, der sich in jedem Raum blicken lassen kann. Die neuesten Waschmaschinen von Markenherstellern punkten nämlich vor allem in den Themen effizientes und umweltfreundliches Waschen und Design. Für jedes ästhetische Auge ist der Waschmaschinenanschluss in der Küche ja bis dato eine Horrorvorstellung bzw. Realität – including myself. Umso mehr habe ich mich deswegen gefreut, als vor ein paar Wochen meine neue Active Care Color + Waschmaschine von Bauknecht ankam, die sich mit ihrem schwarzen Bullauge, digitalem Display und sleeken Design tatsächlich perfekt in meine weiße Küche einfügt. Anfangs wollte ich noch eine Küchenfront davor schustern, aber den Gedanken habe ich direkt wieder verworfen, als sie angeschlossen war. In Puncto Design können wir also schon einmal einen großen Haken machen!

Aber was gibt es im Bereich umweltfreundliches Waschen noch zu lernen? In unserem letzten Beitrag zu dem Thema „Fashion Care“ haben wir ja schon gelernt, dass weniger und gezieltes Waschen natürlich am schonendsten für unsere Umwelt und Textilien ist. Deswegen sollten wir auch nicht für die Bluse, die wir einmal im Büro anhatten, einen ganzen Waschgang starten, sondern können auch Gebrauch vom technologischen Fortschritt machen. Die Active Care Color + Waschmaschine von Bauknecht kommt zum Beispiel mit der SteamRefresh Funktion daher: Sie frischt Kleidung in nur 20 Minuten auf, ohne, dass diese gewaschen werden muss. Hier werden Energie und Wasser gespart, Gerüche entfernt und Knitterfalten reduziert – und dabei die Kleidung geschont. Statt also mit schlechtem Gewissen einen kompletten drei Stunden Waschgang für ein oder zwei Einzelteile anzustellen, warten wir nun wirklich und bewusster darauf, eine entsprechende Menge an Kleidungsstücken anzusammeln.

Wer trotzdem unsicher ist, wie viel in eine Waschmaschine darf oder kann, dem hilft die clevere  Active Load Mengenautomatik der Active Care Color + Waschmaschine von Bauknecht. Diese ist nämlich mit einem Trommel-Sensor ausgestattet, der automatisch den Wasserverbrauch an die tatsächliche Beladungsmenge anpasst und damit auch für die optimale Nutzung von Zeit, Wasser und Energie für eure zu waschende Menge an Kleidung sorgt. Hallo, Wassereffizienz! Hallo Energieeffizenz!

Auch in Sachen Fleckenentfernung und Farbschutz kann die Waschmaschine Active Care Color + auftrumpfen.  Sie verfügt über die „Active Care Option”, die man bei 6 Waschprogrammen hinzufügen kann, wodurch ihr einzigartiges Drei-Technologien-Verfahren zum Einsatz kommt:

  1. „Active Load“ ermöglicht Wasser-Ressourcen-Optimierung, wie oben erklärt,
  2. „Active Drum“ nutzt zehn verschiedene Trommelbewegungen, um hartnäckige Flecken zu lösen, und
  3.  „Active Mousse“, wodurch bereits bei nur 20 Grad mehr als 100 Flecken entfernen werden können, was extrem schonend für die Textilfaser und Farben ist und somit die Lebensdauer unserer Lieblingskleidung verlängert. Hierfür werden Wasser und Waschmittel direkt von Anfang an zu einem Schaum (Active Mousse) gemischt, wodurch das Waschmittel bereits vorab aktiviert wird und direkt Flecken bekämpfen kann, sobald es in die Waschtrommel auf unsere geliebten Textilien trifft. Das Ergebnis ist eine bis zu 60 Prozent höhere Waschleistung in puncto Fleckenentfernung.  Und wenn du auf dem Weg zur Waschmaschine auch gerne mal ein zwei Socken verlierst, dann müssen sie nicht mehr bis zum nächsten Waschgang liegen bleiben. Dank der smarten Stop&Add-Funktion hast du auch nach Beginn des Waschvorgangs noch ein paar entspannte Minütchen Zeit, die Socken aufzulesen und einfach nachträglich in die Trommel zu werfen – und das bei gleichbleibender Waschleistung!

So, jetzt sind wir schon ganz schön tief in die technologische Entwicklung der Waschmaschine vorgedrungen, aber auch bei unseren Textilien hat sich in den letzten Jahren einiges entwickelt. Deswegen lasst uns die Waschmythen zur „Kleidertrennung“ aufklären: Die meisten Deutschen sortieren eher nach Farbe und Wassertemperatur als nach Material oder der Art der Flecken. Dabei ist diese Art zu Trennen nicht immer die Richtige: Wir trennen, waschen und pflegen oft noch nach den Anweisungen unserer Großeltern, doch neue Textilien enthalten oft ganz andere Fasern, wie Kunstfasern. Fast Fashion Kleidung zum Beispiel enthält oft einen Mix aus Baumwolle, Elastan und Polyester und sollte anders gewaschen werden, als reine Baumwoll- oder Leinenprodukte. Bauknecht hat einen eigenen Waschgang für dieses Problem programmiert: Der Waschgang MIX ist auf die Faser und Zusammensetzung eines Kleidungsstückes angepasst und passt so ideal ins 21. Jahrhundert.

Ein weiterer Waschmythos beruht auf der Idee, dass ein kurzer Waschgang umweltfreundlicher als ein langer Waschgang ist. Das wird deutlich, wenn man sich die Statistik anschaut: Insgesamt waschen die Deutschen pro Haushalt etwa ein bis zwei Mal die Woche, wobei der Kurzwaschgang besonders oft genutzt wird. Hier treffen also der Wunsch nach Effizienz und Schnelligkeit auf den Irrglauben der Umweltfreundlichkeit. Bei der Erwärmung des Wassers wird die meiste Energie eines Waschganges aufgewendet. Eine reduzierte Waschzeit führt also dazu, dass mehr Energie aufgewendet werden muss, um das Wasser schneller zu erhitzen und die hohen Grade aufrecht zu erhalten. Wir fahren ja auch nicht mit Tempo 200 von Berlin nach München und wundern uns dann, dass wir viel Benzin verbraucht haben. Langsamer zu fahren, hält also den Verbrauch in Grenzen und schont das Auto. Genauso funktioniert der Eco Waschgang: Er braucht länger, aber verbraucht weniger Strom, schützt die Waschmaschine und pflegt die Kleidung optimal.

Zu guter Letzt widmen wir uns einem Thema, über das wir uns, ehrlich gesagt, bis vor Kurzem keine Gedanken gemacht haben: Der Pflege der Maschine. Noch vor ein paar Wochen haben wir unsere Kleidung gewaschen, die Tür der Trommel bis zum Zeitpunkt des Einsatzes des Wäscheständers geöffnet und diese bis zum nächsten Waschgang offen stehen lassen. Wieso genau, haben wir nicht hinterfragt, geschweige denn einen Hygiene-Waschgang durchgeführt. Was das ist? Ein Hygiene-Waschgang ist dazu da, um Bakterien in der Waschmaschine abzutöten.  Einige von euch werden wahrscheinlich ähnlich verwirrt sein, wie wir. Denn wenn Kleidung so gewaschen wird, dass sie hygienisch rein ist, sollte dann nicht auch die Trommel jedes Mal mit gesäubert werden? So verhält es sich leider nicht. Etwa einmal im Monat sollten wir unsere Maschine bei mindestens 60 bis 90 Grad laufen lassen – ideal, um endlich die Küchentücher und Handtücher zu waschen, die sich zu schnell und immer wieder ansammeln. Wir können aber auch in unserer alltäglichen Benutzung der Maschine versuchen, der Entstehung von Bakterien vorzubeugen, indem wir die Waschmittelschublade nach dem Waschen ein Stück öffnen, die Tür der Waschmaschine nach dem Waschen offen stehen lassen, damit Trommel, Behälter und Manschette trocknen können, von Zeit zu Zeit die Gummidichtung an der Tür reinigen und die feuchte Wäsche nicht in der Maschine vergessen. Eine spezielle Hygiene-Funktion bei Waschmaschinen ermöglicht nachhaltigeres Waschen. Das SteamPack der Active Care Color + Maschine garantiert hygienische Reinheit: Es beseitigt 99,9 Prozent der Bakterien, indem es am Ende des Waschganges auf 70 bis 89 Grad erhitzten Dampf in die Trommel leitet. Und nach etwa 50 Waschgängen sollte die Maschine dann entkalkt werden: Die Maschinen von Bauknecht haben sogar eine eigens dafür angefertigte Entkalkungsanzeige.

Statt auf Waschmythen, Haushaltstratsch und Omas Geheimtipp setzen wir also auf neueste Technologien und Aufklärung vom Experten – für besser gepflegte Kleidung, für Waschmaschinen, die länger halten und für mehr Nachhaltigkeit. 

Wer ihr einfach nicht genug bekommt von unseren schlauen Waschtipps, dann schaut doch gerne mal bei unserem Fashion Care Part 2 vorbei! Hier findet ihr auch Infos zur richtigen Dosierung des Waschmittels basierend auf dem Härtegrad eures Wassers.

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